Kultur

„Wenig Licht“ in der TriBühne

Am gestrigen Dienstag wurde die Ausstellung „Wenig Licht“ des Fotoclub Norderstedt e.V. eröffnet. Die Mitglieder des anerkannten Kulturträgers haben sich dieser scheinbar widersinnigen Aufgabe gestellt und sie fotografisch umgesetzt – scheinbar widersinnig, da „Fotografie“ „Zeichnen mit Licht“ bedeutet.

Im Foyer der TriBühne sind die Werke noch bis zum 24. April zu sehen, deren Motive sich beispielsweise nachts auf den Straßen und Plätzen der Stadt, bei effektvoller Beleuchtung auf den Bühnen von Theatern und Konzertsälen oder auch in der dämmrigen Atmosphäre von Kirchen fanden. Einige experimentelle Arbeiten runden die Ausstellung ab.

Der Fotoclub bietet hier wieder einmal eine interessante Ausstellung!

Kultur

10 Jahre Fotoclub Norderstedt

10 Jahre Fotoclub Norderstedt e.V.

Zu einer besonderen Vernissage hatte der Fotoclub Norderstedt e.V. am heutigen Sonntag geladen: Der Verein, der anerkannter Kulturträger der Stadt Norderstedt ist, feierte sein zehnjähriges Bestehen mit einer Fotoausstellung. Die Bilder sind noch bis zum 24. November in der Galerie im Rathaus zu sehen. Wirklich lohnenswert!

Kultur

Vernissage: „Angekommen? Von Alltag und Träumen in einer fremden Welt“

Die Vernissage in der Galerie des Rathauses war äußerst gut besucht: Mehr als 120 Besucher waren am Sonntag dabei, als die Fotoausstellung „Angekommen? Von Alltag und Träumen in einer fremden Welt“ feierlich eröffnet wurde. Neben den Eröffnungsworten und Liedern aus verschiedenen Nationen gab es viel Raum, mit den Fotografen, aber auch mit einigen der Portraitierten ins Gespräch zu kommen.

Die dokumentarische Ausstellung entstammt der Zusammenarbeit vom Fotoclub Norderstedt, dem Willkommen-Team und der Integrationsbeauftragten der Stadt und ist noch bis zum 30. September zu sehen.

Veranstaltung

Vernissage „Straßenfotografie“

Am Freitag Abend eröffnete der Fotoclub Norderstedt e.V. seine neueste Ausstellung. Zum Thema „Straßenfotografie“ stellen verschiedene Fotografen insgesamt 48 Fotos aus – einige regen zum Nachdenken an, andere einfach zum Schmunzeln, viele wirken wie zufällige Schnappschüsse auf der Straße und doch zeigen alle die hohe Kunst der Fotografie.

„Straßenfotografie“ ist eine rundum gelungene Ausstellung und die Vernissage bot viel Gelegenheit zum Austausch mit den Künstlern und Besuchern.

Die Fotografien sind noch bis zum 16. Mai im Kirchlichen Zentrum Falkenberg zu sehen.